Storys zum Thema Krieg
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"maischberger" / am Dienstag, 11. Oktober 2022, um 22:50 Uhr
mehrRuangrupa-Diskussion | DAAD zur Förderentscheidung zugunsten der Hochschule für bildende Künste Hamburg
mehrRückschlag für Putin
Frankfurt (ots) - Die Explosion auf der Krimbrücke trifft vor allem den Autokraten Wladimir Putin. Das Milliarden teure Bauwerk ist mehr als eine Verkehrsverbindung zwischen dem russischen Festland und der von Moskau völkerrechtswidrig annektierten Halbinsel. Sie ist Putins Prestigeobjekt und Symbol für den neorussischen Imperialismus. In der Folge steigt wohl der Druck auf Putin, endlich wieder für gute Nachrichten für seinen militärischen Überfall auf die Ukraine zu ...
mehrFriedensnobelpreis für den Widerstand
Straubing (ots) - Der Nobelpreis unterstreicht die Bedeutung vom Kampf für Rechte und Freiheit, von Mut und lautstarkem Widerstand, kritischem Denken und dem Streben nach friedlichen Lösungen von Konflikten und Kriegen einmal mehr. Der Preis kann als klarer Protest gegen Russlands Vorgehen und die Mithilfe von Belarus betrachtet werden - und als Unterstützung für demokratische Alternativen zu den Präsidenten ...
mehrStuttgarter Nachrichten: Kommentar zu Armageddon/Putin
Stuttgart (ots) - Trotz alledem besteht kein Grund, in Panik vor einem Atomkrieg, gar einem dritten Weltkrieg, zu verfallen. Selbst ein windiger Abenteurer wie Putin, der seinem Land schwersten Schaden zufügt, um in der Ostukraine ein bisschen Sowjetreich spielen zu können, überschreitet die Schwelle zum Atomkrieg nicht mal eben so. Militärisch hätte er wenig zu gewinnen. Versucht er, die ganze ukrainische Armee zu ...
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Mitteldeutsche Zeitung zum Friedensnobelpreis
Halle/MZ (ots) - Dass das Nobelkomitee statt Realpolitikern nun Menschenrechtler ehrt, ist trotzdem keine Verlegenheitslösung. Erst recht ist der Preis für die russische Organisation Memorial eine scharfe Kritik an Putin - setzt sie sich doch gegen Militarismus ein und wurde vom Kreml verboten. Die Friedensnobelpreisträger sind ein Vorbild für alle Russen, die aus dem imperialen Wahn aufwachen wollen. Und es zeigt: ...
mehrAfD-Fraktion im Bayerischen Landtag
Ulrich Singer: AfD mahnt zum Frieden! - Die Forderung des ukrainischen Präsidenten Selenskyj nach einem nuklearen Präventivschlag sind hochgefährlich!
München (ots) - Laut dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj müsse die NATO die Möglichkeit eines russischen Atomwaffeneinsatzes notfalls auch durch Präventivschläge verhindern. Bei einem Online-Auftritt vor dem Lowy Institute in Sidney, Australien, betonte er, dass man nicht "auf Schläge von ...
mehrGesellschaft für bedrohte Völker e.V. (GfbV)
7GfbV-Aktion vor der russischen Botschaft: Trauergrüße nach Moskau
mehrARD-DeutschlandTrend: Knappe Mehrheit befürwortet Aufnahme russischer Kriegsdienstverweigerer
Köln (ots) - +++ Achtung Sperrfrist (Print, Radio und Online): 18.00 Uhr +++ Nachrichtenagenturen: Keine Sendesperrfrist, bitte mit Sperrfristvermerk veröffentlichen 54 Prozent der Deutschen würden es unterstützen, wenn russische Kriegsdienstverweigerer in Deutschland aufgenommen würden. 35 Prozent sind dagegen. Das hat eine repräsentative Umfrage von infratest ...
mehrEPG-Gründung: Schöne Bilder, mehr nicht
Straubing (ots) - Es mag zynisch klingen, aber der übergeordnete Sinn der EPG erschließt sich bislang nicht. Natürlich kann es nie schaden, wenn Dialog auf höchster Ebene stattfindet. Trotzdem, braucht Europa ein weiteres Forum neben der EU, der OSZE, dem Europarat und sonstigen Gremien? Das XXL-Treffen lieferte schöne Bilder, die zumindest nach außen Einigkeit, Harmonie und Solidarität demonstrieren sollten. Mehr ...
mehrMitteldeutsche Zeitung zum Prager Europa-Treffen
Halle/MZ (ots) - Zur "Europäischen Politischen Gemeinschaft" ist es da ein sehr weiter Weg. Dennoch sollten die 44 Staats- und Regierungschefs nach eben jenen Sternen greifen, die Litauens Präsident Gitanas Nauseda so beschreibt: "Vereinte Nationen von Europa". Und man sollte immer wieder dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj zuhören, der davon spricht, mit einer solchen Gemeinschaft den Frieden in Europa ...
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Operation Heer - Die erste digitale Karriere-Messe für unsere Landstreitkräfte am 14. und 15. Oktober 2022
Ein DokumentmehrOnline-Magazin Telepolis: EU-Staaten planen Sanktionen gegen Sittenpolizei im Iran
mehrIn NRW mehr als 1.000 Straftaten mit Bezug zum Ukraine-Krieg
Bielefeld (ots) - Der russische Angriffskrieg in der Ukraine hat Folgen bis nach NRW: Hier zählen die Sicherheitsbehörden bisher exakt 1.058 Straftaten, die einen Bezug zu dem militärischen Konflikt in Osteuropa haben (Stand: 4. Oktober). Darunter 185 Gewalttaten, wie ein Sprecher des Landeskriminalamtes (LKA) in NRW der in Bielefeld erscheinenden Neuen Westfälischen (Donnerstagsausgabe) berichtet. Das ist etwa jede ...
mehrSPD-Chef Klingbeil: "Wir lassen uns von Putin nicht einschüchtern"
Osnabrück (ots) - Lars Klingbeil: "Wir lassen uns von Putin nicht einschüchtern" SPD-Bundesvorsitzender: Atomwaffeneinsatz würde Russland global komplett isolieren Osnabrück. Der SPD-Bundesvorsitzende Lars Klingbeil kritisiert im Interview mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (NOZ) den russischen Präsidenten und betont Solidarität mit der Ukraine. Klingbeil ...
mehrEinladung zur Pressekonferenz mit ASB-Präsidentin Katarina Barley / Franz Müntefering übergibt Staffelstab an Katarina Barley / ASB-Forderungen zu Fachkräftemangel, Energiekrise und Bevölkerungsschutz
Berlin (ots) - Soziale Einrichtungen stehen aktuell vor enormen Herausforderungen: der Fachkräftemangel in sozialen Berufen und insbesondere in der ambulanten und stationären Altenpflege spitzt sich immer mehr zu. Die sprunghaft gestiegenen Energiekosten treffen auch soziale Einrichtungen und gefährden die ...
mehrNach Nord-Stream-Anschlag: Estnischer Verteidigungsminister fordert gemeinsame Nato-Unterwasserüberwachung
Hamburg (ots) - Nach dem Anschlag auf die Gaspipelines Nord Stream 1 und 2 in der Ostsee fordert der estnische Verteidigungsminister Hanno Pevkur in der aktuellen Ausgabe der Wochenzeitung DIE ZEIT eine gemeinsame Unterwasserüberwachung der Nato und einen besseren Informationsaustausch zwischen den Nato-Ländern ...
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Gesellschaft für bedrohte Völker e.V. (GfbV)
Putin feiert, wir trauern um seine Opfer: Einladung zur Demonstration am Geburtstag des russischen Diktators (7.10.)
Zum 70. Geburtstag des russischen Machthabers Wladimir Putin veranstaltet die Gesellschaft für bedrohte Völker eine Aktion vor der russischen Botschaft in Berlin. Dazu laden wir Sie herzlich ein: Am Freitag, den 7. Oktober 2022, von 11 Uhr bis 12:30 Uhr vor der Russischen Botschaft in Berlin Wir werden Putins ...
mehrReparationsforderungen - Kaczynski lenkt nur ab
Straubing (ots) - Selbst wenn der Verzicht auf Reparationen 1954 auf Druck der Sowjets zustande kam, gilt er. Im deutsch-polnischen Nachbarschaftsvertrag wurden offene Fragen 1991 geklärt. Polen hat 2004 festgestellt, die "Angelegenheit der gegenseitigen Ansprüche" sei "ein für alle Mal abgeschlossen". Polen sollte sich also nicht weiter mit der Frage aufhalten. Es gibt genug Themen, die Zusammenarbeit erfordern und ...
mehrMitteldeutsche Zeitung zu Polen und Reparationen
Halle/MZ (ots) - Die Bundesregierung argumentiert, dass Polen schon 1953 auf Reparationen verzichtet hätte. Die andere Seite sagt, Polen sei dazu gewissermaßen von der Sowjetunion gezwungen worden. Der Streit wird die Beziehungen zwischen den Nachbarländern über Jahre hinweg belasten. Das ist in Zeiten des russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine so unnötig wie ein Kropf, was auch die Regierung in Warschau weiß. ...
mehrUkraine-Krieg - Musks Plan ist gar nicht so abwegig
Straubing (ots) - Es wird irgendwann darüber zu reden sein, wie der Krieg beendet werden kann. Je länger er sich hinzieht, desto mehr dürfte die nahezu bedingungslose Solidarität des Westens auf eine harte Probe gestellt werden. Es dürfte der Zeitpunkt kommen, an dem die Europäer Zugeständnisse von Kiew verlangen. Und dann könnte das, was Elon Musk vorschlägt, so oder ähnlich auch von Diplomaten vorgelegt ...
mehr"maischberger" / am Mittwoch, 5. Oktober 2022, 22:50 Uhr im Ersten
mehrAngela Merkel Preisträgerin des Nansen-Flüchtlingspreises 2022
Bonn (ots) - Das Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen (UNHCR) hat heute die ehemalige deutsche Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel als Trägerin des Nansen-Flüchtlingspreises 2022 bekanntgegeben. Die ehemalige Bundeskanzlerin wird damit für ihren großen humanitären Einsatz für Flüchtlinge geehrt. So ermöglichte die im Jahr 2015 erfolgte Entscheidung der Bundesregierung unter Kanzlerin Merkel zahlreichen ...
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Proteste im Iran: DAAD verurteilt Gewalt an den iranischen Universitäten
mehrPresse- und Informationszentrum Marine
2Kommandant der Fregatte "Schleswig-Holstein" übergibt Staffelstab
2 DokumentemehrBaerbock wirft Putin "Terror" vor
Osnabrück (ots) - Baerbock wirft Putin "Terror" vor Außenministerin sieht derzeit keine Chance für Friedensverhandlungen - Werbung für weitere Unterstützung der Ukraine Osnabrück. Bundesaußenministerin Annalena Baerbock hat Russlands Präsidenten Wladimir Putin "Terror" vorgeworfen und sieht derzeit keine Chance für Friedensverhandlungen. "Wie es derzeit um seine Verhandlungsbereitschaft steht, hat Putin in seiner Rede vom Freitag leider sehr klargemacht", sagte ...
mehrBaerbock gegen deutsche Alleingänge bei Kampf- und Schützenpanzern für Ukraine
Osnabrück (ots) - Baerbock gegen deutsche Alleingänge bei Kampf- und Schützenpanzern für Ukraine Außenministerin: "Viele Menschen haben Sorge, dass Krieg nach Deutschland kommt" - "Unberechenbare Situation" Osnabrück. Bundesaußenministerin Annalena Baerbock hat sich gegen deutsche Alleingänge bei der Lieferung von Kampf- und Schützenpanzern an die Ukraine ...
mehrBaerbock nimmt Putins Atombomben-Drohung "sehr ernst"
Osnabrück (ots) - Baerbock nimmt Putins Atombomben-Drohung "sehr ernst" Außenministerin: Sein "imperialer Wahn" beschränkt sich nicht auf Ukraine - Russischer Präsident "isoliert wie nie" Osnabrück. Bundesaußenministerin Annalena Baerbock (Grüne) hat sich besorgt über wiederholte Drohungen des russischen Präsidenten Wladimir Putin gezeigt, im Ukraine-Krieg eine Atombombe einzusetzen. "Wir nehmen seine Worte sehr ...
mehr"maischberger" / am Dienstag, 4. Oktober 2022, 22:50 Uhr
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