Presse für Bücher und Autoren - Hauke Wagner
Storys zum Thema Islam
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Deutsch
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Der islamistische Terrorismus ist nicht aus Europa verschwunden
Straubing (ots) - Vielmehr ist die Tat ein schrecklicher Weckruf. Große Teile der krisenerschöpften Öffentlichkeit hatten die Gefahr verständlicherweise verdrängt angesichts der zahllosen anderen geopolitischen Baustellen. Die Welt scheint völlig aus den Fugen geraten. Gerade deshalb müssten die Behörden die Sicherheitslage neu in den Fokus nehmen. Der Anschlag ist eine Erinnerung, dass der islamistische ...
mehrScholz braucht in Israel viele Antworten
Straubing (ots) - Die große Klammer für den Besuch des Kanzlers ist klar. Scholz hat den Israelis bereits mehrfach die unverbrüchliche Solidarität Deutschlands bekundet. Diese Klammer muss der deutsche Regierungschef wohlbedacht, aber rasch mit Inhalten füllen. Da ist beispielsweise die Frage, wie Hilfsgüter ins Kriegsland gelangen. Der Weg ist vermutlich klar, es wird über die See gehen. Aber dann braucht es ein ...
mehrDie Mitteldeutsche Zeitung zum Krieg in Israel
Tel Aviv (ots) - Die Graubereiche sind geeignet, den Konflikt immer weiter zuzuspitzen. Die Hamas-Verbündeten im Iran und im Libanon warten bereits auf eine Gelegenheit. Ihnen ist eins gemein: Um die Palästinenser geht es ihnen in keiner Weise. Es genügt ihnen, Israel Schaden zuzufügen. Den Palästinensern steht wie allen anderen Menschen das Recht auf ein freies selbstbestimmtes Leben zu. Dazu müssen sie sich ...
mehrDie erbärmliche Rolle arabischer Nachbarn
Straubing (ots) - Die Terrorherrscher im Gazastreifen halten an ihrer feigen Strategie fest, sich hinter Frauen und Kindern zu verschanzen. Und auch die arabischen Nachbarn spielen eine erbärmliche Rolle. So wird von Israel gefordert, die Grenze für humanitäre Hilfe zu öffnen. Was aber ist mit Ägypten? Warum hat das Land am Nil bloß Ausländer aus dem Gazastreifen einreisen lassen, nicht aber palästinensische ...
mehrAuch ein Jahr nach ersten öffentlichem Muezzinruf in Köln keine weiteren Anträge von Moscheegemeinden
Köln (ots) - Ein Jahr nach dem kontrovers diskutierten ersten öffentlichen Muezzinruf zum Freitagsgebet in Köln haben keine weiteren Moscheegemeinden einen Antrag bei der Stadt Köln gestellt. Das teilte die Verwaltung auf Anfrage des "Kölner Stadt-Anzeiger" (Samstag-Ausgabe) mit. Laut einer Sprecherin haben ...
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"Weltspiegel extra" heute, am 13. Oktober 2023, 22:20 Uhr im Ersten
mehr"phoenix persönlich" am 13.10.2023, 18:00 Uhr: Migrationsforscher Prof. Ruud Koopmans zu Gast bei Inga Kühn
Bonn (ots) - Ruud Koopmans: Menschen, die vor virulentem Antisemitismus gewarnt haben, wurden als Rassisten und Islamophobe diffamiert In der Sendung "phoenix persönlich" spricht Inga Kühn mit dem Migrationsforscher Ruud Koopmans vom Wissenschaftszentrum Berlin über irreguläre Migration, eine humanitäre ...
mehrGesellschaft für bedrohte Völker e.V. (GfbV)
Emir von Katar in Berlin: Roter Teppich für Islamisten
Emir von Katar in Berlin: - Ehrenvoller Empfang für wichtigen Unterstützer radikal-islamistischer Gruppen - Auch Hamas wird aus Katar finanziert - Deutsche Politik muss auch bei Energielieferanten eine klare Sprache finden Morgen werden Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier und Bundeskanzler Olaf Scholz Scheich Tamim bin Hamad bin Khalifa Al Thani mit militärischen Ehren und rotem Teppich in Berlin empfangen. Der ...
mehrNahostkonflikt - Von wegen Freiheitskampf
Straubing (ots) - Nun sehen die, die immer "Free Palestine" brüllen, was die Hamas damit meint. Dass das Wort "Free" dort eben nicht das westliche "frei" ist. Es bedeutet nicht Lösung, es bedeutet nicht Frieden. Pressekontakt: Straubinger Tagblatt Ressort Politik/Wirtschaft/Vermischtes Markus Peherstorfer Telefon: 09421-940 4441 ...
mehr"Brennpunkt: Eskalation in Nahost", heute, am 7. Oktober 2023, 20:15 Uhr im Ersten
mehrGefahr durch Rechtsextremisten in NRW steigt - "Schleichende Gefahr für Demokratie
Köln (ots) - Rechtsextremisten stellen für die Terrorabwehr in NRW eine wachsende Gefahr dar. "Die Kampagnen der Rechtsextremisten werden zunehmend professioneller und zielen auf Menschen aus der Mitte der Gesellschaft", sagte der Chef des Landesverfassungsschutzes, Jürgen Kayser, im Interview dem "Kölner Stadt-Anzeiger" (Montagausgabe). Viele Themen wie der ...
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Regime voller Angst
Frankfurter Rundschau (ots) - Ein Regime, das Angst vor seiner eigenen Bevölkerung hat, ist ein schwaches Regime, selbst wenn es sich demonstrativ stark gibt. Die Mullah-Herrscher in Iran haben am Wochenende erneut gezeigt, dass sie Angst vor Frauen haben, die auf die Straßen gehen. Sie haben die öffentliche Erinnerung an den Tod von Jina Mahsa Amini in ihrem Land durch massive Präsenz von Einsatzkräften kleingehalten. Doch die junge Frau, die angeblich ihr Kopftuch ...
mehrWissenschaftler der Universitäten Osnabrück und Yale planen Übersetzung von islamischen Gelehrten
mehrWeltspiegel - Auslandskorrespondenten berichten / am Sonntag, 17. September 2023, um 18:30 Uhr vom WDR im Ersten
mehrGesellschaft für bedrohte Völker e.V. (GfbV)
Kundgebungen zum Todestag von Jina (Mahsa) Amini: Solidarität mit den Protestierenden im Iran
Anlässlich des ersten Jahrestages der von Frauen angeführten Proteste im Iran ab dem 16. September 2022 sind verschiedene Mahnwachen und Kundgebungen auch in Deutschland geplant. Mit diesen Aktionen wollen Oppositionelle und Angehörige von Minderheiten an den Tod der Kurdin Jina (Mahsa) Amini erinnern. Vor einem Jahr wurde sie in Teheran von der so genannten ...
mehrGesellschaft für bedrohte Völker e.V. (GfbV)
Todestag von Jina Mahsa Amini (16.9.): Respekt für den mutigen Widerstand iranischer Kurdinnen
Todestag von Jina Mahsa Amini (16.9.): - Respekt für den mutigen Widerstand iranischer Kurdinnen - Repressive Regime versuchen weiter, kurdische Identität zu unterdrücken - Deutsche Medien sollten den Vornamen Jina und den Slogan „Jin, Jiyan, Azadî“ im kurdischen Original verwenden Anlässlich des ersten Jahrestages der von Frauen angeführten Proteste im Iran ...
mehrIslamic Relief Deutschland e.V.
250 Meter lange "Speisen für Waisen"-Tafel: In Solidarität mit den Kindern im Erdbebengebiet Türkei-Syrien
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Gesellschaft für bedrohte Völker e.V. (GfbV)
Drusische Proteste im Süden Syriens: Außergewöhnlich deutliche und friedliche Kritik an Assad
Drusische Proteste im Süden Syriens: - Friedliche Proteste, ohne islamistische Parolen - Außergewöhnlich deutliche Kritik an Assad - Bemerkenswert, dass das Regime die Proteste nicht sofort niederschießen lässt Die Gesellschaft für bedrohte Völker begrüßt die drusischen Proteste, die seit zehn Tagen im ...
mehrAcht Dschihadisten in diesem Jahr aus NRW-Gefängnissen entlassen - weitere zwölf sollen bis 2027 freikommen
Köln/Düsseldorf. (ots) - Seit Jahresbeginn wurden in NRW acht islamistische Gefährder aus dem Gefängnis entlassen. Dies berichtet der "Kölner Stadt-Anzeiger" (Samstag-Ausgabe) unter Berufung auf das Justizministerium in Düsseldorf. Den Angaben zufolge saßen Stand Ende Juni noch 35 Dschihadisten oder ...
mehrTaliban mit Pragmatismus statt überheblicher Werteorientierung begegnen
Straubing (ots) - In nicht einmal zwei Jahren haben die Islamisten in Kabul das Land wieder in die Steinzeit katapultiert. (...) So schrecklich diese Entwicklung ist, so vorhersehbar war sie auch. (...) Die Herrschaft der Taliban wird aber so schnell nicht enden. (...) Im Interesse der Frauen und Mädchen sollte der Westen zumindest den gemäßigten Vertretern des ...
mehrGesellschaft für bedrohte Völker e.V. (GfbV)
Yezidische Dörfer in der Türkei von „Dorfschützern“ bedroht: Bundesregierung muss sich für Yeziden auch in ihrer Heimat einsetzen
Yezidische Dörfer in der Türkei von „Dorfschützern“ bedroht Bundesregierung muss sich für Yeziden auch in ihrer Heimat einsetzen Mit großer Sorge blickt die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) auf die von „Dorfschützern“ im Dienst des Staates akut bedrohten yezidischen Dörfer in der Türkei. ...
mehr"Berliner Morgenpost": Im Stich gelassen / Leitartikel von Jan Jessen zu Afghanistan
Berlin (ots) - Zwei Jahre nach der Machtübernahme der Taliban hat kein Staat das neue Regime bislang anerkannt. Die Taliban herrschen über ein nach 40 Jahren Krieg weitgehend befriedetes Land, in dem eine staatliche Einheit existiert. Das aber von bitterer Armut geplagt und immer wieder von Naturkatastrophen heimgesucht wird. Die De-facto-Machthaber sehen das Leid ...
mehrInside Afghanistan – "auslandsjournal"-Dokumentation im ZDF
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Gesellschaft für bedrohte Völker e.V. (GfbV)
Genozid an der yezidischen Bevölkerung des Irak (3.8.): Anerkennung darf nicht symbolisch bleiben
Genozid an der yezidischen Bevölkerung des Irak (3.8.2014): - Anerkennung durch den Bundestag darf nicht symbolisch bleiben - Bundesregierung soll sich für internationalen Wiederaufbaufonds einsetzen - Wiederaufbau ist Voraussetzung für Rückkehr der Geflüchteten und Vertriebenen Anlässlich des neunten ...
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Dante, die arabische Welt und die Poesie als Auslöser für einen Mord
mehr Mitteldeutsche Zeitung zur Koran-Verbrennung
Halle/MZ (ots) - Auf beiden Seiten sind Provokateure am Werk, denen Werte wie Toleranz und Mäßigung völlig egal sind. Es ist die bewusst falsch ausgelegte Definition von Meinungsfreiheit, die die Provokateure in Schweden antreiben. Sie wissen, dass in ihrem Land die Kritik an Religion von der Meinungsfreiheit gedeckt ist. Sie nutzen das aus und lassen dabei allen Anstand fallen. Denn nichts wird sich zum Besseren ...
mehrGesellschaft für bedrohte Völker e.V. (GfbV)
Irakische Einmischung in christliche Angelegenheiten: Zentralregierung will chaldäische Kirche schwächen
Irakische Einmischung in christliche Angelegenheiten: - Zentralregierung will chaldäisch-katholische Kirche enteignen und entmachten - Einmischung ohne Rückhalt der christlichen Gemeinde im Irak - Oberhaupt der Kirche will aus Protest seinen Sitz verlegen Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) verurteilt ...
mehrGesellschaft für bedrohte Völker e.V. (GfbV)
Türkischer Terror in Afrin: Zerstörung, Entführungen und Artillerie-Beschuss
Türkischer Terror in Afrin in der ersten Jahreshälfte: - 173 Entführungen, zumeist für Lösegeld - 15.500 Bäume abgeholzt, 70 Hektar Getreidefelder niedergebrannt - 12 Geflüchtete aus Afrin im Norden Aleppos durch türkischen Beschuss getötet Die erste Hälfte dieses Jahres war für die Menschen im türkisch besetzten Afrin erneut von Gewalt und Unterdrückung ...
mehrWeltspiegel - Auslandskorrespondenten berichten / Am Sonntag, 16. Juli 2023, 19:00 Uhr, vom NDR im Ersten
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