AfD - Alternative für Deutschland
Meldungen zum Thema Islam
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Deutsch
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Von 114 historischen Koran-Handschriften bis zum neuen Usbekistan: Universal Art Group macht Kulturerbe neu erlebbar
Simbach/Inn (ots) - Die Universal Art Group präsentierte beim International Media Forum in Usbekistan Projekte, die neue Zugänge zum kulturellen Erbe Zentralasiens und der islamischen Welt eröffnen. Wie lässt sich ...
mehrIran-Krieg - Am Rande eines Flächenbrands
Straubing (ots) - Die Geschwindigkeit und Härte, mit der die Revolutionsgarden auf den US-Angriff reagiert haben, senden eine klare Botschaft an Washington und die alliierten Golfstaaten: Wir können den Preis für jeden amerikanischen Vorstoß schmerzhaft in die Höhe treiben. Wenn die Vernunft nicht bald den Weg zurück an den Verhandlungstisch diktiert, droht der Nahe Osten in einen unkontrollierbaren Flächenbrand zu ...
mehrFünf Jahre Taliban in Afghanistan - Deutschlands groteske Doppelmoral: Für Entwicklungszusammenarbeit sind die Taliban nicht akzeptabel genug, doch für Abschiebungen offenbar schon.
Frankfurt (ots) - Schon fünf Jahre. Schon fünf Jahre ist es her, seit die Taliban in Afghanistan wieder die Macht übernommen haben. Für uns mag die Zeit schnell vergangen sein. So ist das mit Krisen, die aus unserem Blickfeld verschwinden. Doch für Frauen in Afghanistan waren das fünf lange Jahre. Mehr als 100 ...
mehrGesellschaft für bedrohte Völker e.V. (GfbV)
Menschenrechtsaktion in Göttingen (15.08.) „Empty Chairs – 5 Jahre unter den Taliban“
Am Samstag, 15. August, organisiert die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) von 14 bis 16 Uhr vor dem Auditorium in Göttingen die öffentliche Menschenrechtsaktion „Empty Chairs – 5 Jahre unter den Taliban“. Die Veranstaltung rückt die systematische Ausgrenzung von Frauen und Mädchen in Afghanistan aus Bildung und öffentlichem Leben in den Fokus und ...
mehrGesellschaft für bedrohte Völker e.V. (GfbV)
Fünf Jahre Taliban: GfbV fordert humanitäre Hilfe statt Abschiebungen
Zum fünften Jahrestag der erneuten Machtübernahme der radikalsunnitischen Islamisten der Taliban in Afghanistan am 15. August fordert die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) einen Abschiebestopp für Afghanistan, insbesondere für Angehörige von Minderheiten und Frauen. „Seit ihrer Machtübernahme begehen die Taliban schwere Menschenrechtsverbrechen. Die ...
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Folgenreicher Schwur
Frankfurt (ots) - Mit dem Verteidigungsabkommen zwischen Saudi-Arabien, der Türkei und Pakistan verändert das Trio die Sicherheitsarchitektur in der Region. Dafür haben die sunnitischen Regionalmächte ihre Lehren aus dem Krieg der USA und Israel gegen den Iran gezogen, unter dem Riad und die anderen Golfstaaten durch die iranischen Angriffe leiden. Vor allem die Saudis zeigen, dass sie sich verteidigungspolitisch nicht mehr auf Washington verlassen wollen. So gesehen ist ...
mehr+++ Achtung Sperrfrist (Print, Radio und Online): 18.00 Uhr +++ / ARD-DeutschlandTREND: Menschen fühlen sich im öffentlichen Raum weiterhin meist sicher – aber Gefühl der Unsicherheit ist gewachsen
Köln (ots) - +++ Achtung Sperrfrist (Print, Radio und Online): 18.00 Uhr +++ Nachrichtenagenturen: Keine Sendesperrfrist, bitte mit Sperrfristvermerk veröffentlichen ARD-DeutschlandTREND: Menschen fühlen sich im öffentlichen Raum weiterhin meist sicher – aber Gefühl der Unsicherheit ist gewachsen Bürgerinnen ...
mehrIslamic Relief Deutschland e.V.
Islamic Relief Deutschland warnt vor schwindendem Handlungsspielraum der Zivilgesellschaft
mehrGesellschaft für bedrohte Völker e.V. (GfbV)
Religiöse Unterdrückung in Syrien: Priester verhaftet, Erzbischof zurückgerudert
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) appelliert an die beiden großen christlichen Kirchen, die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) und die Römisch-Katholische Kirche, sowie an den Beauftragten der Bundesregierung für Menschenrechtspolitik und humanitäre Hilfe, Lars Castellucci, Glaubensfreiheit in Syrien als Menschenrecht ernst zu nehmen und sich ...
mehrFrieden ist fern / Zur angeblichen Entwaffnung der Hamas
Frankfurt (ots) - Zur angeblichen Entwaffnung der Hamas Frieden setzt entweder eine von einer Übermacht verordnete dauerhafte Friedfertigkeit voraus - siehe Deutschland nach 1945. Oder aber die verfeindeten Seiten machen sich an die Versöhnung - wie das in Ruanda und Südafrika zumindest teilweise funktioniert hat. Für Gaza wird weder das eine noch das andere gelten, weil zumindest die Hamas und der Islamische Dschihad ...
mehrGesellschaft für bedrohte Völker e.V. (GfbV)
12. Jahrestag des Völkermordes an den Yeziden (3.8.): Weiter unsichere Situation für Minderheiten im Irak
Anlässlich des 12. Jahrestags des Völkermords an der yezidischen Bevölkerung im Irak durch den sogenannten „Islamischen Staat“ (IS) wirft die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) der deutschen Bundesregierung vor, die Aufarbeitung verschleppt und keine wirksamen Konsequenzen gezogen zu haben. Mit der ...
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„Ferien bei den Taliban“ – Weltspiegel-Doku des MDR aus Afghanistan
mehr Gesellschaft für bedrohte Völker e.V. (GfbV)
Anschlag auf den CSD in Berlin: Wer Islamisten hofiert, stärkt sie
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat heute in einem dringenden Appell an Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) die sofortige Beendigung der Zusammenarbeit mit islamistischen Regimen gefordert. Anlass ist der Anschlag auf den Berliner Christopher Street Day am 25. Juli 2026, der nach Einschätzung der Menschenrechtsorganisation ein Weckruf für die deutsche ...
mehr"Sarah Tacke" im ZDF: Der Feind im Innern – wie stoppen wir Islamisten?
mehrPressestimme zum CSD-Anschlag
Straubinger Tagblatt/Landshuter Zeitung (ots) - Wie stets nach solchen Anschlägen fühlen sich Politiker bemüßigt, möglichst rasch alle möglichen "Maßnahmen" zu fordern, von denen die meisten nicht zielführend und schon bald wieder vergessen sind. Dazu gehört auch die Aberkennung der deutschen Staatsbürgerschaft bei gefährlichen Doppelstaatlern. Dass der Islamist von Berlin nur die deutsche Staatsangehörigkeit besaß, irritiert in diesem Fall offensichtlich nicht. ...
mehrAfD-Fraktion im Landtag von Baden-Württemberg
Zumeldung „Özdemir attackiert Islamverbände nach CSD-Anschlag“
mehrAfD - Alternative für Deutschland
Sven Tritschler: Kosmetische Grundgesetzänderung rettet keine Menschenleben - Vernünftige Politik und konsequente Strafverfolgung schon
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Der Rechtsstaat muss Härte gegenüber Islamisten zeigen
Straubing (ots) - Auch die Gerichte stehen in der Verantwortung. Wenn Gefährder trotz klarer Warnsignale frei herumlaufen, wenn Auflagen nicht reichen und die Rückkehr in die Freiheit zu früh kommt, wenn nicht abgeschoben wird, wer ein Risiko darstellt, hat der Rechtsstaat seine Aufgabe nicht erfüllt. Die wehrhafte Demokratie muss deshalb konsequenter werden, mit härterer Kontrolle von Gefährdern, strikterer ...
mehrAfD-Fraktion im Landtag von Baden-Württemberg
Zumeldung Anschlag auf CSD in Berlin: "Niedrige zweistellige Anzahl" an Gefährdern in BW
mehrAfD - Alternative für Deutschland
Sven Tritschler: Islamismus untergräbt Deutschlands Fundament - Worthülsen der Verantwortlichen helfen niemandem
mehrFR kommentiert CSD-Anschlag: Prävention kommt zu kurz
Frankfurt (ots) - Nicht schon wieder. Am Samstag erschüttert ein Anschlag Deutschland: Ein Auto fährt am Rand des Christopher Street Day (CSD) in Berlin in eine Menge. Da ertappt man sich dann vielleicht bei der Hoffnung, es möge bitte keine Person mit Migrationsgeschichte oder - "noch schlimmer" - mit muslimischem Hintergrund sein. Nicht, weil man die Realität verdrängt, sondern weil man weiß, dass die Politik ...
mehrGesellschaft für bedrohte Völker e.V. (GfbV)
Jahrestag der Gründung der kurdischen Universität Afrin (26.7.): Zerstörung kurdischen Lebens in Nordsyrien dauert an
Vor elf Jahren wurde in der kurdischen Region Afrîn die erste kurdische Universität Syriens gegründet. Zu ihrem Gründungstag am 26. Juli erinnert die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) an ihre Zerstörung durch den türkischen Staat und dessen andauernde Verbrechen in Nordsyrien. „Nur drei Jahre nach ...
mehrGesellschaft für bedrohte Völker e.V. (GfbV)
Iran: Militärische Eskalation verschärft die Lage der Minderheiten
Die erneute Eskalation des Krieges zwischen den USA und dem Iran verschärft nach Einschätzung der Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) die ohnehin schwierige Lage der Minderheiten im Iran. „In den letzten Wochen hat das Regime seine militärische Präsenz in den kurdischen und belutschischen Gebieten mindestens verdoppelt. Das Ziel der verstärkten ...
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Die andauernde Macht der Mullahs
Stuttgart (ots) - In den vergangenen Tagen ereigneten sich im Iran drei Dinge, die für Israel und die USA allesamt schlechte Nachrichten darstellen und diese Botschaft vermitteln: Der Frieden bleibt in weiter Ferne. Erstens geriet die Beisetzung des ehemaligen Obersten Führers, Ajatollah Ali Chamenei, zu einer beeindruckenden Machtdemonstration des Regimes. Zweitens tauchten Bilder auf, die nahelegen, dass die Iraner zumindest eine der bombardierten Anlagen des ...
mehrGesellschaft für bedrohte Völker e.V. (GfbV)
Abgewiesene Sportler bei der Fußball-WM: Einreiseverbot für Muslime, roter Teppich für Islamisten
Vor dem Hintergrund der von der US-Administration verhängten Einreiseverbote für Sportler aus muslimischen Ländern wirft die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) der Trump-Regierung Heuchelei und rassistisches Verhalten vor: „Während die USA enge Verbündete wie Katar und die Türkei unterstützen, die ...
mehrGesellschaft für bedrohte Völker e.V. (GfbV)
Syrien: Aufwertung von US-Diplomat Tom Barrack verschärft Lage der Minderheiten
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) kritisiert die Aufwertung des US-Diplomaten Tom Barrack zum Sondergesandten von Präsident Donald Trump für Syrien und den Irak. Nach Einschätzung der Menschenrechtsorganisation verschärft die Entscheidung die Lage der Minderheiten in Syrien. Diese werden weiterhin durch das neue Regime in Damaskus verfolgt. Barrack war ...
mehrIslamistische Anschläge finanziert mit deutschen Steuergeldern? / Erstmals veröffentlichte Dokumente belegen den fahrlässigen Umgang des Staates mit dem Politischen Islam
mehrIslamic Relief Deutschland e.V.
Sudan im Fokus: Nahostkonflikt treibt Eid-Kosten auf Rekordniveau und verschärft den Hunger
mehrBLM Bayerische Landeszentrale für neue Medien
Vom Hashtag zur Hetze: Wie lässt sich Islamismus im Netz entschlüsseln & begegnen? / BLM-Fachtagung eröffnet
München (ots) - Islamistische Gruppierungen nutzen Social Media längst nicht mehr nur zur Propaganda, sondern auch für gezieltes "Influencing". Mit Lifestyle-Ästhetik, Musik oder Memes werden Jugendliche emotional abgeholt und für extremistische Inhalte empfänglich gemacht. Die 11. Fachtagung Jugendschutz und ...
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