Mitteldeutsche Zeitung: zur EU-Erweiterung
Halle (ots) - Serbien, Montenegro, Albanien und Nordmazedonien müssen zweifellos noch viele Reformen umsetzen. Aber sie haben auch schon einiges geleistet. Nordmazedonien wechselte sogar seinen Landesnamen, was eine schwierige und emotional belastende Herausforderung war. Es bleibt verständlich, dass die Regierungen auf dem Balkan nun darauf bestehen, dass die Union ihre Versprechen einhält. Der Kandidatenstatus ist ...